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Skitourenausrüstung - wer passt zu wem?

Bergauf, das Magazin des Österreichischen Alpenvereins, widmet sich in seiner 5. Auflage 2016 dem Thema „Skitourenausrüstung“.

Max Largo, ein ausgesprochener Ausrüstungsfetischist und im Winter jede Gelegenheit, mit Skiern im Gelände unterwegs zu sein nutzt, wägt ab was der Wintersportler in der Saison 2016-17 braucht.

 

„Lediglich zwei neue Bindungsmodelle werden in der kommenden Saison im Fachhandel zu sehen sein. Neben Fritschi hat ATK seine Modelle Raider und FreeRaider upgedated. Das war’s dann auch schon. Die PIN-Bindungen beherrschen schon seit Jahren den Tourenmarkt. Ein Drehpunkt am Vorderbacken, der hinter der Schuhspitze liegt, sorgt für optimalen Gehkomfort und auch beim Gewicht – und damit auch beim Kraftaufwand - kann gespart werden. (…) Ausschließlich Vipec 12 und Trab TR2 verfügen über eine definierte Seitauslösung am Vorderbacken.“

 

Peter Plattner, Bergführer und Chefredakteur von bergundsteigen, hat sich für Bergauf mit der Bindung als zentraler Link zwischen Ski und Schuh beschäftigt. Die Pin-Bindung Fritschi Vipec 12 punktet bei Krafübertragung und Abfahrtsperformance.

 

„Auch bei Kraftübertragung und Abfahrtsperformance müssen bei einigen Modellen Abstriche gemacht werden. Fritschi und Trab arbeiten mit einem „steifen“ Hinterbacken und damit verbundenem optimalen Kraftschluss zwischen Bindung, Ski und Schuh – sind also hier eindeutig die direktesten. Bei allen anderen Tech-Bindungen kann der Hinterbacken bei jedem Schwungansatz etwas mitrotieren und es kommt zu Verlusten bei der Kraftübertragung auf den Ski.“

 

Besonderen Wert legt Plattner auf die Sicherheit - dabei kann unsere TÜV-zertifizierte Vipec 12 als einzige überzeugen.

 

„Was vielen Benutzern von Tech-Bindungen nicht bewusst ist, ist die fehlende Sicherheitslösung im Aufstiegsmodus: Der im Aufstieg verriegelte Vorderbacken bleibt es auch im Falle eines Sturzes oder wenn man in eine Lawine gerät. Die erhöhte Verletzungsgefahr und die Ankerfunktion des Skis im Falle eines Schneebretts sind ein Faktum und sollten nicht schöngeredet werden. Einzig Fritschi bietet hier auch im verriegelten Aufstiegsmodus eine Art Notauslösung auch für diese beiden Szenarien. (…) Definierte Seitauslösung am Vorderbacken – wie bei Alpinbindungen – gibt es nur bei der Fritschi Vipec und der Trab TR2. Eine Diskussion über die Vorteile dieser Lösungen erübrigt sich. Alle anderen Tech-Bindungen steuern auch die Seitauslösung über den Hinterbacken (deswegen bringt es auslösetechnisch nichts, den Vorderbacken bei der Abfahrt zu verriegeln; der Hinterbacken öffnet sich trotzdem und die Verletzungsgefahr steigt enorm!).“

 

Auch der 4 Punkte Check von Fritschi wird erwähnt:

 

„Auf seiner Homepage (www.diamir.com/bedienung/safety-pin-system/) bietet Fritschi einen lesenswerten 4-Punkte-Check Check zur Überprüfung an und beschreibt damit einen neuen interessanten Weg.“

 

 

FRITSCHI Vipec 12

TÜV-zertifiziert Gewicht/Paar: 980 g ohne Stopper, 1.120 g inkl. Stopper

DIN: 5–12

Stopperbreiten: 80/90/100/115 mm

Harscheisen: 90 mm, EUR 69,99; 115 mm, EUR 74,99

EUR 479,99 (inkl. 80/90 mm Stopper)

EUR 489,99 (inkl. 100/115 mm Stopper)

www.diamir.com

  • definierte Seitauslösung am Vorderbacken
  • Notauslösung am Vorderbacken im Aufstiegsmodus bei großer Krafteinwirkung (Lawine oder Sturz)
  • perfekte Kraftübertragung, da keine Rotation am Hinterbacken
  • 4-Punkte-Check (www.diamir.com/bedienung/safety-pin-system/), bei dem die Pin-Inserts an Schuhspitze und -ferse, Sohlenabstand zur Bindungsplatte und Clips (austauschbar) für die Notauslösung am Vorderbacken überprüft werden
  • grundsätzlich für alle Schuhmodelle

 

Lesen sie den ganzen Artikel online auf www.alpenverein.at (Seiten 6, 16 - 18)

© Bergauf 05.2016

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