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Einmal Hölle und zurück

2. März 2009 - Diagnose inoperables Unterbauch-Gewächs
11. Juli 2015 - 7 Operationen und 7Jahre später, Teilnahme an einem der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt

 

SF.Story 2

 

DIE SALZKAMMERGUT TROPHY – 
EINES DER HÄRTESTEN MOUNTAINBIKE-RENNEN DER WELT!

Mit über 4000 Teilnehmerinnen aus 44 Nationen ist die Salzkammergut Trophy der größte MTB Marathon Österreichs. Die Strecke führt durch die UNESCO Welterberegion Hallstatt - misst 211,3 km und hat unvorstellbare 7049 Höhenmeter. Damit gilt die Salzkammergut Trophy als das härteste MTB Rennen Europas. Die Ausfallsquote liegt zwischen 30 und 50 Prozent. 2014 sind 627 Fahrerinnen gestartet und nur 388 davon ins Ziel gekommen. Darunter waren 8 von 9 gestarteten Frauen. Die Siegerzeit der 29jährigen Tschechin Milen Cesnakova lag bei 13:03:38 Stunden. Die Siegerzeit 2014 vom Schweizer Hansueli Stauffer lag bei 10:24:40 Stunden. Fazit: Die Teilnahme an der Salzkammergut Trophy ist eine sportliche Höchstleistung. Bisher hat es noch keine Teilnehmerin geschafft unter der magischen 13 Stunden Grenze zu bleiben. Noch nie hat eine Frau mit Simone Feichtinger’s Hintergrund an einem solchen Rennen teilgenommen.

Fazit: Die Teilnahme an der Salzkammergut Trophy ist eine sportliche Höchstleistung. Bisher hat es noch keine Teilnehmerin geschafft unter der magischen 13 Stunden Grenze zu bleiben. Noch nie hat eine Frau mit Simone Feichtinger’s Hintergrund an einem solchen Rennen teilgenommen.

 

DIE HERAUSFORDERIN 

SF.Story 4Simone Feichtinger, 34 Jahre, Bad Ischl-Salzburg-Wien

  • HAK Matura in Bad Ischl
  • 1 Jahr Studium an der Medizinischen Fakultät/Universität Wien
  • Diverse Jobs bei SONY NetServices GmbH
  • O2 alive
  • Sony Music Austria
  • Seit 2012 selbständig mit www.simonefeichtinger.com
  • Diplomierte Health Fitness- und Personaltrainerin sowie Ausbildung zur Lauftrainerin und zum MTB Instruktor

„when nothing goes right, go left!“

 

 

SIMONE‘S KRANKENGESCHICHTE 

DEZ. 2007 Einlieferung ins KH mit starken Unterbauchschmerzen. Eine Gastroskopie führt zu keinem Ergebnis. Nov. 2008 wieder starke Schmerzen. Ein CT-Befund ist unauffällig. März 2009 wiederholt starke Unterbauchschmerzen. Der Befund durch Internisten ist unauffällig. März 2009 Erneute Schmerz-Behandlung im KH und Entdeckung eines tennisballgroßen Gewächs beim Darm. (Endometriose genitalis externa et extragenitalis im Stadium IV). Die anschließende OP wird aufgrund des Risikos abgebrochen werden. Es erfolgt eine Verlegung in ein anderes KH. März 2009 In der Vorbereitung zur 2. OP kurzer Atemstillstand. Ein 2. OP-Versuch musste erneut abgebrochen werden. Diagnose: In Österreich ist eine Operation dieser Endometriose nicht möglich. Die weitere Behandlung erfolgt mit Medikamenten in der Hoffnung das Gewächs zu schrumpfen. Nov. 2009 Ein Spezialist aus der Schweiz könnte die OP durchführen. Sein KH gibt ihn aber nicht frei, die OP in Österreich durchzuführen. Dez.2009 bis März 2010: Der lange Kampf mit den staatlichen Versicherungen um die Kostenübernahme für Simone‘s OP! April 2010 Trotz der Schwere des Befundes, wird die 8-stündige OP endlich in der Klinik Hirslanden durchgeführt! Der OP-Arzt bestätigt, dass es um einen medizinischen Ausnahmefall handelt. Mai 2010 Neuerliche OP in Österreich um die künstlichen Ausgänge (Darmausgang und Blasen Katheter über die Bauchdecke) zu entfernen. Februar 2011, Februar 2014 und März 2014: 3 weitere Operationen


Die Diagnose, Stand heute ist dass das Gewächs bis auf einen minimalen Teil entfernt ist. Simone wird damit wieder als „gesund“ eingestuft wird. Es ist für die Ärzte dennoch eine Sensation, dass Simone trotz der schwere des Befundes, wieder derartig fit ist. Die Ärzte von Simone haben grünes Licht gegeben und sind dabei sie und ihr Projekt zu unterstützen!

 

SF.Story 8

„Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“

 

WARUM DIESES PROJEKT?

„Hätte ich mich damals mit meiner Diagnose abgefunden und nichts unternommen, wer weiß wo ich heute wäre. Ich habe gekämpft und nichts unversucht lassen und möchte jetzt ein persönliches Ziel von mir erreichen. Damit will ich anderen Menschen in ähnlichen Situationen Mut machen und zum Durchhalten anregen.“ „Nein, ich bin keine Extremsportlerin. Ja, ich bin extrem süchtig nach Leben.“ Simone Feichtinger, November 2014


Simone hat schon vor ihrem Leidensweg immer wieder an Mountainbike-Rennen teilgenommen. Seit 2014 macht sie aktiv wieder an nationalen und internationalen Rennen mit. Die nationalen Rennen wurden alle mit Podiumsplätzen in ihrer Altersklasse beendet. Die Kurzdistanz bei der Salzkammergut Trophy wurde mit Platz 14 (Altersklasse) beendet - gesamt mit dem 22. Platz von insgesamt 241 Teilnehmerinnen (Finisher).

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